Hallo,

wir sind Ilja und Jenny. Vor mittlerweile mehr als ein Jahrzehnt haben wir eine Ausbildung zum Koch/Köchin begonnen und so den Grundstein für unsere Laufbahn in Der Gastronomie gelegt.

Nach ein paar Jahren, teilweise frustrierender Erfahrungen haben wir uns dazu entschlossen das Abitur nachzuholen und zu studieren. Nach 2 Jahren in Trier, sind wir dann zum Studieren nach Wiesbaden gezogen. Durch die ein oder andere Turbulenz während dieser Zeit und Kinder haben wir diese Entscheidung dann doch noch mal überdacht.

Wir haben während der ganzen Zeit immer noch Nebenbei für eine Zeitarbeitsfirma gearbeitet und haben so nie wirklich aufgehört in diesem eigentlich wundervollen Beruf zuarbeiten. Der Frust und die Motivation ein eigenes kleines Restaurant zu eröffnen kam dadurch, dass man an viel zu vielen Stellen mit Fertigprodukten und Geschmacksverstärkern arbeiten musste.

Ein weiterer Kick in diese Richtung war zu lesen, dass Nitrit verantwortlich für Blasenkrebs und andere nicht gerade schöne Erkrankungen ist. Gut Wurst haben wir zu diesem Zeitpunkt aufgrund der anderen Inhaltsstoffe schon lange nicht mehr gekauft aber wenn auch noch Schinken wegfällt ist es schade. So kam es dann dazu das wir den ersten Schinken selbst herstellten. Der ein Genuss war 😛

Wir ihr seht führt eins zum anderen.

Ein weiterer Punkt ist das Thema Zero Waste. Viele sagen, ich allein kann da ja eh nichts bewirken. Aber ich finde man sieht immer mehr, dass durch viele Einzelne, die trotzdem etwas geändert haben, schon etwas bewirkt wurde.

Einzelne haben angefangen Aufklärung zu betreiben, die traurige Wahrheit nicht verheimlicht und so haben auch Unternehmen mit Einfluss angefangen sich damit zu beschäftigen.

Ein schönes Beispiel finde ich da auch Veganer. Sie machen zwar nur einen Bruchteil der Bevölkerung aus, aber dadurch das auch andere Menschen durch die mediale Aufmerksamkeit angefangen haben dies auszuprobieren, oder zumindest teilweise auf Fleisch zu verzichten, haben auch große Ketten Vegane Produkte in Ihr Sortiment aufgenommen.

Unser Essen soll gesund sein, so wenig Abfall wie möglich produzieren aber trotzdem Spaß machen. Der Körper soll danach signalisieren, dass es gut war.

Deshalb achten wir auch besonders darauf hauptsächlich Bioprodukte zu verwenden bzw. bei Fleisch auf Weidtierhaltung zu achten und weitestgehend regional einzukaufen, um durch kürzere Transportwege einen weiteren Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.

 

Wir wollen, so wie so schön heißt „Back to the roots“ und damit in unsere Zukunft starten.

 

Genießt das Leben

 

Jenny und Ilja

 

 

 

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